1. Unwahrheit/Lüge (noch harmlos) Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich nach der Matura in das Priesterseminar in Chur eingetreten sei.Das ist so nicht richtig. Weil das mein Privatleben betrifft, äussere ich mich dazu nicht.
2. Unwahrheit/Lüge (noch harmlos) Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich am Internationalen Theologischen Institut für Studien zur Ehe und Familie (ITI), damals in Gaming, Niederösterreich, «Professor für Altes und Neues Testament» gewesen sei. Das stimmt nicht. Weil es mein Privatleben betrifft, äussere ich mich dazu nicht.
3. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist unterstellt, dass ich angeblich «fluchtartig» vom Internationalen Theologischen Institut (ITI) in Gaming verschwunden sei.Ich habe das ITI regulär und in Übereinstimmung mit dem
Grosskanzler, Kardinal
Christoph Schönborn, nach Ende des Wintersemesters im Dezember 2002 verlassen. Danach trat ich ein
Freisemester an.
4. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist unterstellt einen Zusammenhang zwischen meinem Abgang vom ITI und dem Rücktritt von Bischof Kurt Krenn (Sankt Pölten) nach dem homosexuellen/kinderpornographischen Skandal im Priesterseminar von Sankt Pölten.Ich verliess
Österreich im Dezember 2002. Bischof Krenn trat im Oktober 2004 zurück. Während meiner Zeit am ITI habe ich das Sankt Pöltner Priesterseminar nie betreten. Ich hatte keine Kontakte mit den dortigen
Professoren, Seminaristen oder
Angestellten des Hauses, weder direkt noch indirekt, weder über
Telephon, Mail, Klopf- oder
Rauchzeichen oder andere Formen der Kommunikation.
5. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich «von 2002 bis 2006» in Moldova gewirkt hätte. Das stimmt so nicht. Weil das mein Privatleben betrifft, äussere ich mich dazu nicht.
6. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich mich auf Veranlassung von Vitus Huonder, dem späteren Bischof von Chur, für die Pfarrstelle von Tujetsch beworben hätte.Ich habe mich nie auf die Pfarrstelle von Tujetsch beworben. Sie wurde an mich herangetragen.
7. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich «Zeichnungsberechtigter und alleiniger Einzelprokurist des mehrsprachigen Videoportals Gloria.tv» sei. Ich bin
Zeichnungsberechtigter und
Einzelprokurist einer in der Schweiz domizilierten Einzelfirma, die im Schweizer Handelsregister eingetragen ist. Diese
Einzelfirma hat mit Gloria.tv direkt oder indirekt nichts zu tun. Aus dem Handelsregister geht hervor, dass das direkte oder indirekte Betreiben einer Webseite nicht zum Firmenzweck gehört. Die Firma ist auch Jahre nach Gloria.tv entstand. Das
Videoportal Gloria.tv war nie in der Schweiz domiziliert. Das muss sogar der Wikipedia-Aktivist zugeben.
8. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich mich im Jahr 2009 angeblich geweigert hätte, einen auf Gloria.tv «den Holocaust verharmlosenden Text» zu löschen. Der Wikipedia-Aktivist arbeitet mit einer
Unterstellungstaktik. Erstens war ich im Jahr 2009 nicht
operativ bei Gloria.tv aktiv und infolgedessen nicht für Löschungen von Texten und Videos zuständig und zweitens hat sich Gloria.tv in Sachen Meinungs-, Presse- und Informationsfreiheit immer an die geltenden
Gesetze gehalten. Ein schlagender Beweis dafür ist die Hausdurchsuchung im österreichischen Büro von Gloria.tv. Dabei hat die Meinungspolizei mit dem
Mikroskop nach Verfehlungen gesucht hat, um Gloria.tv etwas anzuhängen. Doch die Untersuchung verlief im
Sand.
9. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass zwei angeblichen Vergewaltigungsopfern in katholischen Krankenhäusern in Köln, Deutschland, Behandlung und Beweissicherung verweigert worden sei, weil die Krankenhäuser angeblich von Gloria.tv eingeschüchtert worden seien. Die Verbreitung solcher
Verschwörungstheorien ist ein Beweis dafür, dass die deutsche Wikipedia keine ernstzunehmende
Enzyklopädie ist.
10. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist schreibt, dass Huonder, mich am 20. Februar 2013 aufforderte, «die beleidigende Webseite von Gloria.tv» zu entfernen. Vitus Huonder, der damalige Bischof von Chur, hat mich nie aufgefordert eine «beleidigende
Webseite von Gloria.tv» zu entfernen, und es ist mir nicht klar, was der anonyme Wikipedia-Aktivist mit dieser
Formulierung meint.
11. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist beklagt sich darüber, dass ich nicht die Möglichkeit hatte, auf Huonders Wunsch die Entfernung des «englischsprachigen Textes» zu erwirken, der den Skandalentscheid der deutschen Bischöfe kritisierte, die «Abtreibungspille danach» weisszuwaschen.Der Aktivist arbeitet mit
Irreführung, was eine Form der
Lüge ist. Die Berichterstattung von Gloria.tv richtete sich wie bei jedem seriösen Medium nach den Kriterien journalistischer
Unabhängigkeit. Wäre diese Unabhängigkeit von mir oder Huonder abhängig gewesen, wäre Gloria.tv zu einem
Pfarrblatt degeneriert. Im Übrigen handelte es sich im vorliegenden Fall um ein englischsprachiges
Video, nicht um einen «
Text».
12. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist schreibt, dass «die weitere Tätigkeit Nays für Gloria.tv von der Diözese «nicht untersagt» wurde. Ich war als Pfarradministrator von Tujetsch nicht für Gloria.tv tätig. Eine
nicht-existierende Tätigkeit kann nicht untersagt werden. Ich beherbergte unbezahlte Volontäre von Gloria.tv in meinem
Pfarrhaus, für das ich aus eigener Tasche die
Miete bezahlte.
13. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Mann bemitleidet deutsche Spiegel TV-Aktivisten, die sich im März 2013 in Tujetsch herumtrieben und deren Stalker- und Nazi-Methoden von Gloria.tv öffentlich gemacht wurden. Der Wikipedia-Kämpfer arbeitet mit Irreführung, was eine Form der Lüge ist. Die Spiegel-Aktivisten filmten
illegal in der Kirche
Sogn Giachen von Rueras (
Hausfriedensbruch), schüchterten die Gläubigen ein und leisteten Widerstand, als ich sie aus der Kirche verwies. Am nächsten Tag, mussten sich von Beamten der
Kantonspolizei Graubünden vor der Kirche in Sedrun weggewiesen werden. Sie stalkten sogar meine betagte Mutter im privaten Haus unserer Familie.
Der deutsche Spiegel wurde von einem ehemaligen
Nazi-Journalisten gegründet, der noch in den 50er Jahren ehemalige hochgestellte
SS-Offiziere als Autoren anstellte.
14. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist schreibt, dass der damalige Tujetscher Gemeindepräsident «Pancranzi Berther» von Huonder meine Entlassung «durch das Ortsbistum» forderte.Der Aktivist arbeitet mit Halbwahrheiten, was eine Form der Lüge ist. Da ich nie vom Ortsbistum angestellt war, konnte mich das Ortsbistum nicht entlassen. Berthers korrekter Name ist
Pancrazi Berther, nicht «Pancranzi Berther». Abgesehen davon, dass Berther keine kirchliche Befugnis hatte und kirchlich nicht aktiv war, verschweigt der Wikipedia-Aktivist, dass Berther nur ein Jahr später, im April 2014, als amtierender
Gemeindepräsident von Tujetsch nicht wiedergewählt wurde, ein wohl einmaliges Ereignis in der
Geschichte der Gemeinde Tujetsch.
15. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass es zu einem «gewalttätigen Übergriff» dreier Mitarbeiter von Gloria.tv auf ein Kamerateam von RTL gekommen sei, bei dem eine Mitarbeiterin des Kamerateams von RTL leicht verletzt wurde.Ausländische
RTL-Aktivisten belagerten im März 2013 zum Teil mit versteckter Kamera eine Messe in der
Caplutta Sontga Clau in Tschamut und filmten unbeteiligte Gläubigen (Straftatbestand:
Verletzung des Privatbereiches. Die Einzige, die bei der illegalen RTL-Aktion verletzt wurde, war die
Religionsfreiheit.
16. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass meine Entpflichtung durch den Pfarreirat mit meiner Tätigkeit für das Videoportal Gloria.tv begründet worden sei.Ich habe während meiner Zeit in der Pfarrei nicht aktiv an Gloria.tv mitgearbeitet, folglich war das auch nicht der Grund für meine Entpflichtung.
17. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich am 13. März 2013 als Pfarradministrator von Tujetsch «vom Bistum Chur entlassen» worden sei. Ich wurde nicht vom «Bistum Chur» sondern vom Cussegl dalla pleiv (Pfarreirat), dessen Angestellter ich war, entlassen. Nach einer
Hexenjagd der Abtreibungsmedien waren die Pfarreiräte ganz eingeschüchtert.
Nach der
Sitzung sagte mir einer von ihnen:
«Sche nus havessan buca relaschau Vus, fussen ils schurnalists vegni encunter nus e nossas famiglias» (Wenn wir Sie nicht entlassen hätten, wären die
Journalisten auf uns und unsere Familien losgegangen). Wenige Tage nach meiner Entlassung musste sich der Präsident des Pfarreirates für Wochen in stationäre Behandlung begeben.
Hintergrund der Entlassung: Die englischsprachige Sektion von Gloria.tv, die von
Chicago (USA) aus administriert wurde, hatte den Skandalentscheid der deutschen Bischöfe (u.a.
Meisner,
Lehmann,
Genn etc.) kritisiert, die «Abtreibungspille danach» zu legitimieren und in ‘katholischen’ Spitälern zuzulassen.
Die «Abtreibungspille danach» wurde am 31. Oktober 2000 vom Vatikan
scharf verurteilt. Zitat: «Die sogenannte Pille danach ist in Wirklichkeit nichts anderes als eine auf chemischem Wege herbeigeführte Abtreibung». Das
Zweite Vatikanische Konzil nennt die Abtreibung ein verabscheuungswürdiges Verbrechen. Die Kritik von Gloria.tv an den
schuldig gewordenen deutschen Bischöfen war somit nicht nur
gerechtfertigt, sondern auch
notwendig.
Die Abtreibungsmedien stürzten sich auf Vitus Huonder, den damaligen Bischof von Chur, der später zur
Piusbruderschaft desertierte. Er
kapitulierte schnell vor dem Druck und verlangte von mir, mich von Gloria.tv zu «distanzieren». Das konnte ich nicht tun, nicht als
Mann und schon gar nicht als
Priester, weil ich dadurch das schwere Delikt der deutschen Bischöfe verharmlost hätte.
Am Tag nach meiner Entlassung schrieb mir Huonder den folgenden Brief per
Mail:
Lieber sur RetoIch bin heute morgen seitens des Kirchgemeindevorstandes der Kirchgemeinde Sedrun unterrichtet worden, dass dieser es nicht mehr als möglich ansieht, dass Sie weiter als Pfarradministrator in Sedrun wirken.Es wurde mir ferner mitgeteilt, dass Sie mit einem Weggang aus Sedrun einverstanden seien.Ich bedaure diese Entwicklung sehr, kann aber nicht über die Haltung des Kirchgemeindevorstandes hinwegsehen, insbesondere weil die ganze Angelegenheit bekanntlich bereits in den Medien thematisiert wird.Ich bitte Sie deshalb, mir so schnell wie möglich, am besten per mail, Ihre Demission als Pfarradministrator von Sedrun einzureichen (ordinariat@bistum-chur.ch). Dies wird in der gegenwärtigen Situation die beste Lösung sein.Ich danke Ihnen für Ihren Dienst, den Sie in Sedrun seit dem Jahre 2006 geleistet haben. Vor dem Herrn ist keine Mühe vergebens. Und es wird all das, war wir an Gutem tun, für das Reich Gottes Segen bringen.Verbunden mit meinem besten Dank grüsse ich Sie mitbrüderlich +Vitus, Eppus Tujetsch war in meiner Zeit eine der wenigen Pfarreien, in denen Huonder willkommen war und deshalb oft auftauchte. In meiner relativ kurzen Zeit in Tujetsch war er dreimal dort. Nach meiner Entlassung wurde er auch in Tujetsch wie im Rest seiner Diözese zur
Persona non grata. Man liebt den
Verrat aber hasst den Verräter.
Am 22. Mai 2014 bot mir Huonder an, eine
Pfarrei zu übernehmen. Ich sagte ihm in aller Ehrlichkeit, dass ich ihm nicht traue, aber einem entsprechenden Auftrag im Gehorsam Folge leisten würde. Beim Gespräch war der regionale
Generalvikar anwesend.
18. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich am 15. März 2013 durch Huonder meines Amtes enthoben worden sei.Huonder konnte mich am 15. März nicht meines Amtes entheben, weil ich am 14. März schriftlich bei ihm auf seinen und meinen Wunsch meinen
Rücktritt als Pfarradministrator eingereicht hatte.
Es stimmt, dass Huonder am 15. März in den Medien ein
Dekret voller Fehler und Falschaussagen gegen mich veröffentlichte. Dabei ist bezeichnend, dass er es mir nie hat zukommen lassen, was für die kanonische Gültigkeit seines Dekrets notwendig gewesen wäre. Er schrieb das Dekret somit nicht für mich, sondern für die von ihm gefürchteten Medien-
Aktivisten. Bis zum heutigen Tag (Stand: Juli 2026) habe ich trotz wiederholter schriftlicher und mündlicher Bitte das Originaldekret weder gesehen noch erhalten. Offensichtlich hat der Text nie als Dokument, sondern nur als
Computer-Datei existiert.
19. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass das «Pfarramt in Sedrun» am 15. März 2013 mitteilte, ich sei «am Vortag verschwunden und nicht mehr auffindbar.»Da
ich das
Pfarramt innehatte und – wie Wikipedia zugeben muss - am 14. März abgereist war, konnte das Pfarramt in
Sedrun am 15. März keine Aussagen machen, weil es unbesetzt war.
Wenn mit «Pfarramt in Sedrun» fälschlicherweise der Pfarreirat gemeint gewesen wäre, dann bestand nach meiner Entlassung keine Notwendigkeit oder Pflicht, den ehemaligen
Arbeitgeber über den weiteren Fortgang meines Lebens zu informieren. Hätte es den Pfarrgemeinderat interessiert, hätte er mich
fragen können.
20. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich seitdem «untergetaucht» blieb. Ich war nach meinem Abgang aus Tujetsch eine Privatperson. Eine Rückkehr ins Privatleben kann nur aus
diffamatorischer Absicht als «Untertauchen» bezeichnet werden. Ausserdem trage ich in der Schweizer Öffentlichkeit die
Soutane, was «Untertauchen» ganz schwierig macht.
21. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich mich [erst] im April 2013 beim Bistum Chur gemeldet hätte.Nach meinem Abgang von Tujetsch riet mir ein
Kanonist, um ein Gespräch mit Huonder anzusuchen. Das habe ich gemacht, aber Huonder lehnte ab. Er hat sich vermutlich geschämt. So ging ich meines Weges. Irgendwann später, meldete sich Huonder bei mir.
22. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass mein «Aufenthaltsort zunächst unbekannt blieb».Unbekannt für wen? Der Aufenthaltsort einer
Privatperson ist kein Gegenstand öffentlichen Interesses. Vitus Huonder wusste, wo ich - seit meiner Kindheit - wohnte. Selbst die deutschen
Spiegel-Aktivisten kannten die Adresse. Im Jahr 2012, wenige Monate vor meinem Abgang aus Tujetsch, traf sich Huonder dort privat mit mir.
23. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist schreibt, dass der Homosexuellen-Aktivist und Leiter der ‘katholischen’ Hochschulgemeinde Würzburg, Deutschland, angeblich «Strafanzeige gegen Gloria.tv wegen Verwendens von Kennzeichen von [in Deutschland] verfassungswidrigen Organisationen erstattet hätte.Nach meinen Informationen hat Gloria.tv von dieser «
Anzeige» nie etwas erfahren. Wenn sie denn existiert hat, war sie propagandistischer Natur und wurde von niemandem
ernstgenommen.
24. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich an «rechtsextremen Websites» mitgearbeitet hätte. Ich habe in meinem Leben nie an
politischen Webseiten oder gedruckten Medien – seien sie rechtsextrem, linksextrem oder anderer Couleur – mitgearbeitet. Mit Ausnahme der
Gasetta Romontscha und
La Quotidiana habe ich ausschliesslich in katholischen Medien publiziert.
Ich habe mich nie zu politischen Themen geäussert ausser mit einer Stellungnahme gegen die Schliessung der
Casa da vegls Sogn Vigeli in Sedrun.
Ich sympathisiere mit keinen politischen Akteuren und Bewegungen, seien sie rechtsextrem oder linksextreme oder anderer
Couleur, ganz im Gegenteil. Ich glaube nicht an die Politik, ich glaube an
Gott. Die Politik langweilt mich. Mich interessiert die Kirche. Ausserdem bin ich weder Deutscher noch Franzose noch Italiener, sondern nur
Rätoromane.
25. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet eine «Aktivität» meinerseits auf der ehemaligen Webseite kreuz.net. Die Webseite kreuz.net hat zwei oder drei Artikel von mir nachpubliziert. Ich stehe hinter Texten, die ich publiziert habe und habe nichts dagegen, wenn sie von anderen integral veröffentlicht werden, selbst wenn das der
Teufel oder gar
Wikipedia wäre.
26. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich vom «Bistum Chur» wegen dieser nachpublizierten Artikel «zum Gespräch zitiert» worden wäre.Ich wurde nie vom «
Bistum Chur» oder von einem Vertreter der Diözese in dieser oder einer anderen Sache «zitiert» oder vorgeladen.
27. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass die Graubündner Kantonspolizei im März ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit Gloria.tv eingeleitet hätte. Ich oder Volontäre bei Gloria.tv sind nie über ein angebliches «Ermittlungsverfahren» informiert wurden. Als ich davon las, telefonierte ich deshalb der Graubündner Kantonspolizei in Chur, um mich zu informieren. Der Sprecher konsultierte die Register und fand erwartungsgemäss nichts. Er erklärte mir aber, dass das Anhängen imaginärer Ermittlungsverfahren bei
Rufmord-Journalisten ein beliebtes Mittel sei.
28. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass am 29. August 2013 die Bezeichnung „Gloria.tv“ aus dem Namen der Betreiberfirma entfernt. Es hat nie eine
Betreiberfirma für Gloria.tv gegeben. Zudem ist es unmöglich, eine nichtexistierende
Bezeichnung aus dem nichtexistierenden Namen einer nichtexistierenden Betreiberfirma zu löschen.
29. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass «Reto Nay alleiniger Einzelprokurist» geblieben sei.Das ist richtig, bezieht sich aber auf die bereits erwähnte Schweizer Einzelfirma, die mit dem Portal Gloria.tv nichts zu tun hat und nie etwas zu tun hatte. Ein Einblick ins
Schweizer Handelsregister bestätigt das.
30. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass «bei den beiden auf Gloria.tv tätigen Priestern in Österreich eine Hausdurchsuchung gegeben hätte.Es hat bei mir nie eine
Hausdurchsuchung stattgefunden. Der einzige
Polizist, der je meine Räumlichkeiten betreten hat, war mein Vater, der in meinen ersten Lebensjahren in Graubünden als Kantonspolizist tätig war.
31. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass bei einer Hausdurchsuchung bei Gloria.tv in Österreich «auch der Rechner von kreuz.net beschlagnahmt» wurde. Es hat etwa im Jahr 2014 auf Betreiben extremistischer Kreise im damaligen Wiener Büro von Gloria.tv eine Hausdurchsuchung gegeben, bei der die Polizei nichts Inkriminierendes fand, schon gar keinen «Rechner von kreuz.net», was auch immer das hätte sein sollen. Die Hausdurchsuchung verlief im Sand und die Ermittlungen wurden eingestellt.
Ein Polizist, der eine Gloria.tv-Journalistin des «Widerstandes gegen die Hausdurchsuchung» bezichtigt hatte, verlor vor
Gericht, obwohl in der österreichischen Rechtsprechung polizeiliche Zeugenaussagen doppelt so schwer wiegen wie Aussagen normaler Bürger. Aber der Polizist hat so schlecht gelogen, dass die
Richterin ihn zurechtwies. Die Gloria.tv-Journalistin wurde freigesprochen.
32. Unwahrheit/Lüge Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich «in den folgenden Jahren auf der griechischen Insel Patmos tätig» war.Vielleicht als Kellner? Ich habe nie eine berufliche Tätigkeit in Patmos,
Griechenland, ausgeübt und war nie über länger Perioden dort.
33. Unwahrheit/Lüge Der Wikipedia-Aktivist bezeichnet mich als «
Mann des Antisemitismus» oder «
Person des Rechtsextremismus»
Das ist der endgültige Beweis, dass der anonyme
Wikipedia-Aktivist ein Hetze-, Hass- und Rufmord-Prediger ist. Seine infame
Lügenpropaganda disqualifiziert sich und die deutsche Wikipedia selbst und verdient keine Antwort.