Aufgrund von Anfragen aus dem begeisterten Publikum veröffentliche ich hier die Liste von Unwahrheiten/Lügen und Unterstellungen, die auf der bekannten deutschen Desinformationswebseite Wikipedia über meine Person verbreitet werden.

Diese Publikation ist notwendig, weil der Artikel gegen mich keine Korrekturen erlaubt.

Der Artikel diffamiert vor allem meine Zeit, als ich in Gaming, Österreich, am Internationalen Theologischen Institut unterrichtete (1997-2002) und, einige Jahre später, in Tujetsch, wo der junge Rhein entspringt, Pfarradministrator war (2006-2013).

Die Aufreihung der Unwahrheiten/Lügen und Unterstellungen folgt der temporalen Abfolge: Gaming (1997-2002) – Zwischenzeit (2003-2006) – Tujetsch (2006-2013).
Die 33 Wikipedia-Lügen über mich
Don Reto Nay (1. Januar 1962, als Bürger von Trun/Zignau, Grischun/Graubünden) hat in Chur, Jerusalem und Rom studiert. Er wurde im Jahr 1991 vom damaligen Bischof Wolfgang Haas zum Priester geweiht. 1997 doktorierte er am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom mit einer Dissertation über Ezechiel 14. Er ist im Unterricht, sowie im Exerzitien- und Jugendapostolat tätig, und weil er dorthin geht, wo er gerufen wird, hat er ein sehr interessantes Leben.
Don Reto Nay
1.      Unwahrheit/Lüge (noch harmlos)
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich nach der Matura in das Priesterseminar in Chur eingetreten sei.
Das ist so nicht richtig. Weil das mein Privatleben betrifft, äussere ich mich dazu nicht.

2.       Unwahrheit/Lüge (noch harmlos)
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich am Internationalen Theologischen Institut für Studien zur Ehe und Familie (ITI), damals in Gaming, Niederösterreich, «Professor für Altes und Neues Testament» gewesen sei.
Das stimmt nicht. Weil es mein Privatleben betrifft, äussere ich mich dazu nicht.

3.      Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist unterstellt, dass ich angeblich «fluchtartig» vom Internationalen Theologischen Institut (ITI) in Gaming verschwunden sei.
Ich habe das ITI regulär und in Übereinstimmung mit dem Grosskanzler, Kardinal Christoph Schönborn, nach Ende des Wintersemesters im Dezember 2002 verlassen. Danach trat ich ein Freisemester an.

4.      Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist unterstellt einen Zusammenhang zwischen meinem Abgang vom ITI und dem Rücktritt von Bischof Kurt Krenn (Sankt Pölten) nach dem homosexuellen/kinderpornographischen Skandal im Priesterseminar von Sankt Pölten.
Ich verliess Österreich im Dezember 2002. Bischof Krenn trat im Oktober 2004 zurück. Während meiner Zeit am ITI habe ich das Sankt Pöltner Priesterseminar nie betreten. Ich hatte keine Kontakte mit den dortigen Professoren, Seminaristen oder Angestellten des Hauses, weder direkt noch indirekt, weder über Telephon, Mail, Klopf- oder Rauchzeichen oder andere Formen der Kommunikation.

5.      Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich «von 2002 bis 2006» in Moldova gewirkt hätte.
Das stimmt so nicht. Weil das mein Privatleben betrifft, äussere ich mich dazu nicht.

6.      Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich mich auf Veranlassung von Vitus Huonder, dem späteren Bischof von Chur, für die Pfarrstelle von Tujetsch beworben hätte.
Ich habe mich nie auf die Pfarrstelle von Tujetsch beworben. Sie wurde an mich herangetragen.

7.      Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich «Zeichnungsberechtigter und alleiniger Einzelprokurist des mehrsprachigen Videoportals Gloria.tv» sei.
Ich bin Zeichnungsberechtigter und Einzelprokurist einer in der Schweiz domizilierten Einzelfirma, die im Schweizer Handelsregister eingetragen ist. Diese Einzelfirma hat mit Gloria.tv direkt oder indirekt nichts zu tun. Aus dem Handelsregister geht hervor, dass das direkte oder indirekte Betreiben einer Webseite nicht zum Firmenzweck gehört. Die Firma ist auch Jahre nach Gloria.tv entstand. Das Videoportal Gloria.tv war nie in der Schweiz domiziliert. Das muss sogar der Wikipedia-Aktivist zugeben.

8.      Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich mich im Jahr 2009 angeblich geweigert hätte, einen auf Gloria.tv «den Holocaust verharmlosenden Text» zu löschen.
Der Wikipedia-Aktivist arbeitet mit einer Unterstellungstaktik. Erstens war ich im Jahr 2009 nicht operativ bei Gloria.tv aktiv und infolgedessen nicht für Löschungen von Texten und Videos zuständig und zweitens hat sich Gloria.tv in Sachen Meinungs-, Presse- und Informationsfreiheit immer an die geltenden Gesetze gehalten. Ein schlagender Beweis dafür ist die Hausdurchsuchung im österreichischen Büro von Gloria.tv. Dabei hat die Meinungspolizei mit dem Mikroskop nach Verfehlungen gesucht hat, um Gloria.tv etwas anzuhängen. Doch die Untersuchung verlief im Sand.

9.      Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass zwei angeblichen Vergewaltigungsopfern in katholischen Krankenhäusern in Köln, Deutschland, Behandlung und Beweissicherung verweigert worden sei, weil die Krankenhäuser angeblich von Gloria.tv eingeschüchtert worden seien.
Die Verbreitung solcher Verschwörungstheorien ist ein Beweis dafür, dass die deutsche Wikipedia keine ernstzunehmende Enzyklopädie ist.

10.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist schreibt, dass Huonder, mich am 20. Februar 2013 aufforderte, «die beleidigende Webseite von Gloria.tv» zu entfernen.
Vitus Huonder, der damalige Bischof von Chur, hat mich nie aufgefordert eine «beleidigende Webseite von Gloria.tv» zu entfernen, und es ist mir nicht klar, was der anonyme Wikipedia-Aktivist mit dieser Formulierung meint.

11.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist beklagt sich darüber, dass ich nicht die Möglichkeit hatte, auf Huonders Wunsch die Entfernung des «englischsprachigen Textes» zu erwirken, der den Skandalentscheid der deutschen Bischöfe kritisierte, die «Abtreibungspille danach» weisszuwaschen.
Der Aktivist arbeitet mit Irreführung, was eine Form der Lüge ist. Die Berichterstattung von Gloria.tv richtete sich wie bei jedem seriösen Medium nach den Kriterien journalistischer Unabhängigkeit. Wäre diese Unabhängigkeit von mir oder Huonder abhängig gewesen, wäre Gloria.tv zu einem Pfarrblatt degeneriert. Im Übrigen handelte es sich im vorliegenden Fall um ein englischsprachiges Video, nicht um einen «Text».

12.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist schreibt, dass «die weitere Tätigkeit Nays für Gloria.tv von der Diözese «nicht untersagt» wurde.
Ich war als Pfarradministrator von Tujetsch nicht für Gloria.tv tätig. Eine nicht-existierende Tätigkeit kann nicht untersagt werden. Ich beherbergte unbezahlte Volontäre von Gloria.tv in meinem Pfarrhaus, für das ich aus eigener Tasche die Miete bezahlte.

13.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Mann bemitleidet deutsche Spiegel TV-Aktivisten, die sich im März 2013 in Tujetsch herumtrieben und deren Stalker- und Nazi-Methoden von Gloria.tv öffentlich gemacht wurden.
Der Wikipedia-Kämpfer arbeitet mit Irreführung, was eine Form der Lüge ist. Die Spiegel-Aktivisten filmten illegal in der Kirche Sogn Giachen von Rueras (Hausfriedensbruch), schüchterten die Gläubigen ein und leisteten Widerstand, als ich sie aus der Kirche verwies. Am nächsten Tag, mussten sich von Beamten der Kantonspolizei Graubünden vor der Kirche in Sedrun weggewiesen werden. Sie stalkten sogar meine betagte Mutter im privaten Haus unserer Familie.
Der deutsche Spiegel wurde von einem ehemaligen Nazi-Journalisten gegründet, der noch in den 50er Jahren ehemalige hochgestellte SS-Offiziere als Autoren anstellte.

14.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist schreibt, dass der damalige Tujetscher Gemeindepräsident «Pancranzi Berther» von Huonder meine Entlassung «durch das Ortsbistum» forderte.
Der Aktivist arbeitet mit Halbwahrheiten, was eine Form der Lüge ist. Da ich nie vom Ortsbistum angestellt war, konnte mich das Ortsbistum nicht entlassen. Berthers korrekter Name ist Pancrazi Berther, nicht «Pancranzi Berther». Abgesehen davon, dass Berther keine kirchliche Befugnis hatte und kirchlich nicht aktiv war, verschweigt der Wikipedia-Aktivist, dass Berther nur ein Jahr später, im April 2014, als amtierender Gemeindepräsident von Tujetsch nicht wiedergewählt wurde, ein wohl einmaliges Ereignis in der Geschichte der Gemeinde Tujetsch.

15.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass es zu einem «gewalttätigen Übergriff» dreier Mitarbeiter von Gloria.tv auf ein Kamerateam von RTL gekommen sei, bei dem eine Mitarbeiterin des Kamerateams von RTL leicht verletzt wurde.
Ausländische RTL-Aktivisten belagerten im März 2013 zum Teil mit versteckter Kamera eine Messe in der Caplutta Sontga Clau in Tschamut und filmten unbeteiligte Gläubigen (Straftatbestand: Verletzung des Privatbereiches. Die Einzige, die bei der illegalen RTL-Aktion verletzt wurde, war die Religionsfreiheit.

16.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass meine Entpflichtung durch den Pfarreirat mit meiner Tätigkeit für das Videoportal Gloria.tv begründet worden sei.
Ich habe während meiner Zeit in der Pfarrei nicht aktiv an Gloria.tv mitgearbeitet, folglich war das auch nicht der Grund für meine Entpflichtung.

17.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich am 13. März 2013 als Pfarradministrator von Tujetsch «vom Bistum Chur entlassen» worden sei.
Ich wurde nicht vom «Bistum Chur» sondern vom Cussegl dalla pleiv (Pfarreirat), dessen Angestellter ich war, entlassen. Nach einer Hexenjagd der Abtreibungsmedien waren die Pfarreiräte ganz eingeschüchtert.
Nach der Sitzung sagte mir einer von ihnen: «Sche nus havessan buca relaschau Vus, fussen ils schurnalists vegni encunter nus e nossas famiglias» (Wenn wir Sie nicht entlassen hätten, wären die Journalisten auf uns und unsere Familien losgegangen). Wenige Tage nach meiner Entlassung musste sich der Präsident des Pfarreirates für Wochen in stationäre Behandlung begeben.
Hintergrund der Entlassung: Die englischsprachige Sektion von Gloria.tv, die von Chicago (USA) aus administriert wurde, hatte den Skandalentscheid der deutschen Bischöfe (u.a. Meisner, Lehmann, Genn etc.) kritisiert, die «Abtreibungspille danach» zu legitimieren und in ‘katholischen’ Spitälern zuzulassen.
Die «Abtreibungspille danach» wurde am 31. Oktober 2000 vom Vatikan scharf verurteilt. Zitat: «Die sogenannte Pille danach ist in Wirklichkeit nichts anderes als eine auf chemischem Wege herbeigeführte Abtreibung». Das Zweite Vatikanische Konzil nennt die Abtreibung ein verabscheuungswürdiges Verbrechen. Die Kritik von Gloria.tv an den schuldig gewordenen deutschen Bischöfen war somit nicht nur gerechtfertigt, sondern auch notwendig.
Die Abtreibungsmedien stürzten sich auf Vitus Huonder, den damaligen Bischof von Chur, der später zur Piusbruderschaft desertierte. Er kapitulierte schnell vor dem Druck und verlangte von mir, mich von Gloria.tv zu «distanzieren». Das konnte ich nicht tun, nicht als Mann und schon gar nicht als Priester, weil ich dadurch das schwere Delikt der deutschen Bischöfe verharmlost hätte.
Am Tag nach meiner Entlassung schrieb mir Huonder den folgenden Brief per Mail:
Lieber sur Reto
Ich bin heute morgen seitens des Kirchgemeindevorstandes der Kirchgemeinde Sedrun unterrichtet worden, dass dieser es nicht mehr als möglich ansieht, dass Sie weiter als Pfarradministrator in Sedrun wirken.
Es wurde mir ferner mitgeteilt, dass Sie mit einem Weggang aus Sedrun einverstanden seien.
Ich bedaure diese Entwicklung sehr, kann aber nicht über die Haltung des Kirchgemeindevorstandes hinwegsehen, insbesondere weil die ganze Angelegenheit bekanntlich bereits in den Medien thematisiert wird.
Ich bitte Sie deshalb, mir so schnell wie möglich, am besten per mail, Ihre Demission als Pfarradministrator von Sedrun einzureichen (ordinariat@bistum-chur.ch). Dies wird in der gegenwärtigen Situation die beste Lösung sein.
Ich danke Ihnen für Ihren Dienst, den Sie in Sedrun seit dem Jahre 2006 geleistet haben. Vor dem Herrn ist keine Mühe vergebens. Und es wird all das, war wir an Gutem tun, für das Reich Gottes Segen bringen.
Verbunden mit meinem besten Dank grüsse ich Sie mitbrüderlich +Vitus, Eppus
 Tujetsch war in meiner Zeit eine der wenigen Pfarreien, in denen Huonder willkommen war und deshalb oft auftauchte. In meiner relativ kurzen Zeit in Tujetsch war er dreimal dort. Nach meiner Entlassung wurde er auch in Tujetsch wie im Rest seiner Diözese zur Persona non grata. Man liebt den Verrat aber hasst den Verräter.
Am 22. Mai 2014 bot mir Huonder an, eine Pfarrei zu übernehmen. Ich sagte ihm in aller Ehrlichkeit, dass ich ihm nicht traue, aber einem entsprechenden Auftrag im Gehorsam Folge leisten würde. Beim Gespräch war der regionale Generalvikar anwesend.

18.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich am 15. März 2013 durch Huonder meines Amtes enthoben worden sei.
Huonder konnte mich am 15. März nicht meines Amtes entheben, weil ich am 14. März schriftlich bei ihm auf seinen und meinen Wunsch meinen Rücktritt als Pfarradministrator eingereicht hatte.
Es stimmt, dass Huonder am 15. März in den Medien ein Dekret voller Fehler und Falschaussagen gegen mich veröffentlichte. Dabei ist bezeichnend, dass er es mir nie hat zukommen lassen, was für die kanonische Gültigkeit seines Dekrets notwendig gewesen wäre. Er schrieb das Dekret somit nicht für mich, sondern für die von ihm gefürchteten Medien-Aktivisten. Bis zum heutigen Tag (Stand: Juli 2026) habe ich trotz wiederholter schriftlicher und mündlicher Bitte das Originaldekret weder gesehen noch erhalten. Offensichtlich hat der Text nie als Dokument, sondern nur als Computer-Datei existiert.

19.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass das «Pfarramt in Sedrun» am 15. März 2013 mitteilte, ich sei «am Vortag verschwunden und nicht mehr auffindbar.»
Da ich das Pfarramt innehatte und – wie Wikipedia zugeben muss - am 14. März abgereist war, konnte das Pfarramt in Sedrun am 15. März keine Aussagen machen, weil es unbesetzt war.
Wenn mit «Pfarramt in Sedrun» fälschlicherweise der Pfarreirat gemeint gewesen wäre, dann bestand nach meiner Entlassung keine Notwendigkeit oder Pflicht, den ehemaligen Arbeitgeber über den weiteren Fortgang meines Lebens zu informieren. Hätte es den Pfarrgemeinderat interessiert, hätte er mich fragen können.

20.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich seitdem «untergetaucht» blieb.
Ich war nach meinem Abgang aus Tujetsch eine Privatperson. Eine Rückkehr ins Privatleben kann nur aus diffamatorischer Absicht als «Untertauchen» bezeichnet werden. Ausserdem trage ich in der Schweizer Öffentlichkeit die Soutane, was «Untertauchen» ganz schwierig macht.

21.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich mich [erst] im April 2013 beim Bistum Chur gemeldet hätte.
Nach meinem Abgang von Tujetsch riet mir ein Kanonist, um ein Gespräch mit Huonder anzusuchen. Das habe ich gemacht, aber Huonder lehnte ab. Er hat sich vermutlich geschämt. So ging ich meines Weges. Irgendwann später, meldete sich Huonder bei mir.

22.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass mein «Aufenthaltsort zunächst unbekannt blieb».
Unbekannt für wen? Der Aufenthaltsort einer Privatperson ist kein Gegenstand öffentlichen Interesses. Vitus Huonder wusste, wo ich - seit meiner Kindheit - wohnte. Selbst die deutschen Spiegel-Aktivisten kannten die Adresse. Im Jahr 2012, wenige Monate vor meinem Abgang aus Tujetsch, traf sich Huonder dort privat mit mir.

23.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist schreibt, dass der Homosexuellen-Aktivist und Leiter der ‘katholischen’ Hochschulgemeinde Würzburg, Deutschland, angeblich «Strafanzeige gegen Gloria.tv wegen Verwendens von Kennzeichen von [in Deutschland] verfassungswidrigen Organisationen erstattet hätte.
Nach meinen Informationen hat Gloria.tv von dieser «Anzeige» nie etwas erfahren. Wenn sie denn existiert hat, war sie propagandistischer Natur und wurde von niemandem ernstgenommen.

24.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich an «rechtsextremen Websites» mitgearbeitet hätte.
Ich habe in meinem Leben nie an politischen Webseiten oder gedruckten Medien – seien sie rechtsextrem, linksextrem oder anderer Couleur – mitgearbeitet. Mit Ausnahme der Gasetta Romontscha und La Quotidiana habe ich ausschliesslich in katholischen Medien publiziert.
Ich habe mich nie zu politischen Themen geäussert ausser mit einer Stellungnahme gegen die Schliessung der Casa da vegls Sogn Vigeli in Sedrun.
Ich sympathisiere mit keinen politischen Akteuren und Bewegungen, seien sie rechtsextrem oder linksextreme oder anderer Couleur, ganz im Gegenteil. Ich glaube nicht an die Politik, ich glaube an Gott. Die Politik langweilt mich. Mich interessiert die Kirche. Ausserdem bin ich weder Deutscher noch Franzose noch Italiener, sondern nur Rätoromane.

25.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet eine «Aktivität» meinerseits auf der ehemaligen Webseite kreuz.net.
Die Webseite kreuz.net hat zwei oder drei Artikel von mir nachpubliziert. Ich stehe hinter Texten, die ich publiziert habe und habe nichts dagegen, wenn sie von anderen integral veröffentlicht werden, selbst wenn das der Teufel oder gar Wikipedia wäre.

26.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich vom «Bistum Chur» wegen dieser nachpublizierten Artikel «zum Gespräch zitiert» worden wäre.
Ich wurde nie vom «Bistum Chur» oder von einem Vertreter der Diözese in dieser oder einer anderen Sache «zitiert» oder vorgeladen.

27.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass die Graubündner Kantonspolizei im März ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit Gloria.tv eingeleitet hätte.
Ich oder Volontäre bei Gloria.tv sind nie über ein angebliches «Ermittlungsverfahren» informiert wurden. Als ich davon las, telefonierte ich deshalb der Graubündner Kantonspolizei in Chur, um mich zu informieren. Der Sprecher konsultierte die Register und fand erwartungsgemäss nichts. Er erklärte mir aber, dass das Anhängen imaginärer Ermittlungsverfahren bei Rufmord-Journalisten ein beliebtes Mittel sei.

28.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass am 29. August 2013 die Bezeichnung „Gloria.tv“ aus dem Namen der Betreiberfirma entfernt.
Es hat nie eine Betreiberfirma für Gloria.tv gegeben. Zudem ist es unmöglich, eine nichtexistierende Bezeichnung aus dem nichtexistierenden Namen einer nichtexistierenden Betreiberfirma zu löschen.

29.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass «Reto Nay alleiniger Einzelprokurist» geblieben sei.
Das ist richtig, bezieht sich aber auf die bereits erwähnte Schweizer Einzelfirma, die mit dem Portal Gloria.tv nichts zu tun hat und nie etwas zu tun hatte. Ein Einblick ins Schweizer Handelsregister bestätigt das.

30.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass «bei den beiden auf Gloria.tv tätigen Priestern in Österreich eine Hausdurchsuchung gegeben hätte.
Es hat bei mir nie eine Hausdurchsuchung stattgefunden. Der einzige Polizist, der je meine Räumlichkeiten betreten hat, war mein Vater, der in meinen ersten Lebensjahren in Graubünden als Kantonspolizist tätig war.

31.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass bei einer Hausdurchsuchung bei Gloria.tv in Österreich «auch der Rechner von kreuz.net beschlagnahmt» wurde.
Es hat etwa im Jahr 2014 auf Betreiben extremistischer Kreise im damaligen Wiener Büro von Gloria.tv eine Hausdurchsuchung gegeben, bei der die Polizei nichts Inkriminierendes fand, schon gar keinen «Rechner von kreuz.net», was auch immer das hätte sein sollen. Die Hausdurchsuchung verlief im Sand und die Ermittlungen wurden eingestellt.
Ein Polizist, der eine Gloria.tv-Journalistin des «Widerstandes gegen die Hausdurchsuchung» bezichtigt hatte, verlor vor Gericht, obwohl in der österreichischen Rechtsprechung polizeiliche Zeugenaussagen doppelt so schwer wiegen wie Aussagen normaler Bürger. Aber der Polizist hat so schlecht gelogen, dass die Richterin ihn zurechtwies. Die Gloria.tv-Journalistin wurde freigesprochen.

32.  Unwahrheit/Lüge
Der anonyme Wikipedia-Aktivist behauptet, dass ich «in den folgenden Jahren auf der griechischen Insel Patmos tätig» war.
Vielleicht als Kellner? Ich habe nie eine berufliche Tätigkeit in Patmos, Griechenland, ausgeübt und war nie über länger Perioden dort.

33.  Unwahrheit/Lüge
Der Wikipedia-Aktivist bezeichnet mich als «Mann des Antisemitismus» oder «Person des Rechtsextremismus»
Das ist der endgültige Beweis, dass der anonyme Wikipedia-Aktivist ein Hetze-, Hass- und Rufmord-Prediger ist. Seine infame Lügenpropaganda disqualifiziert sich und die deutsche Wikipedia selbst und verdient keine Antwort.
Made on
Tilda